Nordkapp

+++ Breaking News: Unicamels erreichen vermeintlich nördlichsten Punkt Europas – Tauschhandel Teil 4 – Ostalgie +++

Endlich stand die wichtigste Etappe vor uns: Die Fahrt ans Nordkapp, den vermeintlich nördlichsten Punkt Europas. Dass eigentlich der Kinnarodden noch nördlicher ist, ignorieren wir an der Stelle einfach mal.

An einem der vielen Aussichtspunkte auf der Strecke lernten wir die Baltic Bembel Boys und ihre hübsche S-Klasse kennen.
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Nach ein paar Fachsimpeleien über die Unterschiede der beiden Generationen, ging es weiter nach Nord-Ost.

Zum Mittagessen verabredeten wir uns mit SmartStep Racing und konnten so gleich 3 Träume erfüllen:

1. Torbens Kindheitstraum war es einmal in einer S-Klasse chauffiert zu werden.
2. Torbens Mitstreiter, wollten Torben schon immer einmal in einem pinken Einhornkostüm sehen.
3. Unicamel Judith träumte schon lange davon in einem Trabi über die Straßen zu knattern.

 

Judith durfte in einem Trabant 601 S Deluxe, Baujahr 83 auf dem Rücksitz Platz nehmen.
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Die Deluxe Version des 601 S beinhaltet unter anderem eine beheizbare Heckscheibe und Kopfstützen für den Fahrer und den Beifahrer. Da der Trabi aus gepresster Pappe besteht wiegt das ganze Auto auch nur um die 650 kg. Eine der Zusatzaufgaben, das Rallyeauto mindestens 10 cm hoch auf Legosteinen abzustellen, haben die Jungs mit links gemeistert. Diese Aufgabe können wir uns mit unseren 2,2 Tonnen Leergewicht leider abschminken. Es heißt ja auf Legosteinen und nicht auf Legokrümeln.

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Zum Abschluss musste der Trabi noch betankt werden. Dies ist eine komplizierte Angelegenheit. Man benötigt Benzin, Öl, einen Messstab, einen Rechenschieber und zwei Einhörner.

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Torben bekam noch den Auftrag, sich als Aushilfs-Unicamel um den Tauschhandel zu kümmern. Er schaffte es, unsere zwei schwedischen Puppenkerzenständer gegen eine Flasche Rum zu tauschen. Und das in Norwegen. Wir sind beeindruckt!

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Wir haben es geschafft! Morgens um 5 Uhr waren wir am Nordkapp! Das erste große Etappenziel und damit auch schon die Hälfte der Tour haben wir ohne größere Schwierigkeiten gemeistert.
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Vielen Dank an alle, die uns unterstützen! Das Spendenprojekt läuft noch bis zum 2. Juli, unserem Ankunftstag in Hamburg.

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